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Die Baronie Nording


Da das Hochgebirge der Goliathberge eher lebensfeindlich ist, gelingt es den Einwohnern den Bergen Eisenerz, Kupfer und etwas Gold abzuringen. Das Klima ist kalt und trocken. Selbst die Sommer sind keine echten Sommer. Es gibt einige Siedlungen, ein paar Viehzuchtdörfer, Minen, die Stadt Warburg, als die nördlichste Stadt des Fürstentums, und das große Zentrum der Truppen in Torn. Selbst unter diesen harten Bedingungen gelingt es den Menschen Nordings ihre Provinz mit Leben zu füllen und zu lieben. Tapferkeit, Mut und eine gewisse Bescheidenheit nennen die Nordinger ihren Geist. Sie sehen sich als eingeschworene Gemeinschaft, beäugen Neues eher reserviert und stehen dennoch treu zu ihrem Vasalleneid. Der Baron von Nording ist der Landesherr und weiß sich stets richtig verhalten zu müssen, da er eine größere Aufgabe trägt, als die südlichen Barone. Unter der richtigen Führung sind die Nordinger eine äußerst schwer zu besiegende Kraft und geraten, wenn es drauf ankommt, in Höchstform ohne Umkehr. Man sagt, die Baronie sei die des Fürsten liebste, weil sie tut und nicht philosophiert. Seit ihrem Wachstum nehmen die Hordenübergriffe stetig ab. Ja, mitunter werden Patrouillen gen Norden geschickt, um den Feind auf eigenem Gebiet weiter zurückzudrängen. Die Verluste sind aber noch zu hoch. Unter Order und Hilfe des Fürsten leistet sich die Baronie ein großes stehendes Heer. Die Hälfte der bretanischen Armee wird hier dauerhaft aus- und weitergebildet. 13.000 Soldaten müssen wohl verwaltet und gut ernährt werden. Eine gute militärische und moralische Führung gewährleistet eine außerordentliche Rangschaft. Bestehend aus Hauptleuten, der sog. "Torner Kreis", den Sergeanten und den Fußsoldaten, schafft es diese die Befehlsfolge vom Landesherrn bis zum Fußsoldaten durchzusetzen und damit militärische Siege zu erringen. Gleichzeitig stärken diese Reihen ziehende Ritter und Söldner aus allen Teilen des Reiches. Im großen Kriegsfalle wird die andere Hälfte der Soldaten aus dem ganzen Land zusammengezogen und dann vom ernannten Marschall geführt, welcher vom bretanischen Fürsten eingesetzt wird. Üblicherweise ist dies gleich der Baron von Nording, da dieser die notwendige Erfahrung und Kraft mitbringt. Diese Mischung aus einem stabilen erfahrenen, aber leicht trägem Heer und dem rekrutierten und beweglichen Heer, wird eine schnelle und massive Formation von über 27.000 Mann unter Waffen, welche auch die "bretansiche Eisenfaust" genannt wird und äußerst gefürchtet ist! In der akkadischen Geschichte kam diese Strategie nur zwei Mal zum Einsatz. Vereint mit der Reiterei der Baronie von Dornwall und der 4.000 Mann starken Formation "Rosswalze", bilden diese beiden Kronstrategien unbesiegbare Heerscharen zum Schutze des Reiches Akkadien. Es herrscht die Lehnsmonarchie in der Baronie.