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Die Vogtei Falkon


Als Provinz der gleichnamigen prächtigen Hauptstadt des Fürstentums ist das Hauslehen Falkon u.a. ein Siedlungsgebiet von Söldnern aus den Tagen der großen Kriege. Vielen Kämpfenden gefiel es im Lande so gut, dass sie mit ihrer Bezahlung gleich vor der Haustür blieben. Die Steilküste befriedet fast nahezu die Hälfte die Vogtei. Die Falkenbucht schneidet einen schlanken Keil in die Küste, was den Zugang zum Meer erleichtert, sodass einige kleine Fischersiedlungen ihr täglich Brot umsetzen können. Das windige, aber leicht milde Klima, erlaubt den Anbau von etwas Getreide. Die Umgebung der Hauptstadt in der Vogtei beheimatet zahlreiche Würdenträger aus Politik, Handel und Militär. Die Zucht von Nutzvieh erlaubt eine Verschickung von Überschüssen an die Baronien, die schlechte Ernährungsbedingungen haben. Die Menschen sind gesellig und proben gerne ihre Kräfte in Arbeiten, Gelagen sowie in Wettkämpfen. Um von hier aus auch den letzten Winkel im Norden des Fürstentums zu erreichen, gibt es Signalfeuer, die im Falle der Not gezündet werden, sodass diese geschwind die anderen Signalfeuer in den Rittergütern und Baronien des Landes erreichen und Hilfe herbeirufen können. In diesen Ländereien um die Hauptstadt herum, reitet die fürstliche Familie aus und lässt sich durch Turniere und die Falkenzucht gern bei Laune halten. Die Tafelrunde des Fürsten, in der er die sechs Landesherrn seiner Baronien in wichtigen Momenten der Politik um Rat fragt, tagt in der alten Festung Sturmwacht direkt an der steilen Küste.